| Frage | Warum sie wichtig ist |
|---|---|
| 1. Welche Daten brauchen Sie genau? | Je weniger Daten, desto kleiner das Risiko. |
| 2. Wo werden die Daten bearbeitet? | Schweiz, EWR oder Drittstaat – davon hängen die Anforderungen ab. |
| 3. Werden meine Daten zum Training genutzt? | Bei Geschäftsversionen lässt sich das meist ausschliessen – schriftlich festhalten. |
| 4. Gibt es einen Auftragsbearbeitungsvertrag? | Ohne Vertrag keine Bearbeitung von Personendaten durch Dritte. |
| 5. Wie sind Zugriff und Sicherheit geregelt? | Wer sieht die Daten, wie werden sie geschützt, wie lange gespeichert? |
| 6. Welche KI-Werkzeuge stecken dahinter? | Sie sollten wissen und Ihrer Kundschaft sagen können, was eingesetzt wird. |
| 7. Wie komme ich wieder raus? | Kündigung, Datenrückgabe und Löschung, Exportformate. |
Die Antworten dokumentieren
Halten Sie die Antworten schriftlich fest – idealerweise im Vertrag. So können Sie später belegen, dass Sie die Anforderungen des Datenschutzgesetzes ernst genommen haben.
Mit einem kleinen Test beginnen
Starten Sie mit einer Aufgabe, bei der keine besonders schützenswerten Daten anfallen. Das reduziert das Risiko und zeigt schnell, ob der Anbieter hält, was er verspricht.
Bei Gesundheitsdaten, Personaldaten oder Berufsgeheimnissen gelten erhöhte Anforderungen. Holen Sie in solchen Fällen fachliche Beratung ein.